„Mein Arzt bin ich!“ – Trutz Podschun


Hat Recht, wer heilt? Trutz Podschun wirft in seinem Buch „Mein Arzt bin ich!“ einen kritischen Blick auf Ärzte, Heilpraktiker und das Gesundheitswesen an sich. Anschaulich führt er dem Leser die Tücken der Wahrnehmung vor Augen, um den Blick für die Realität und die eigene Urteilsbildung zu schärfen. Und schon fällt es leicht, die Absurditäten der Datenerhebung aus der Arzneimittelforschung nachzuvollziehen, die der Insider Podschun auspackt. Er zeigt, wie lohnenswert sich die Frage nach dem „Warum?“ erweist, er demaskiert die Machenschaften der Pharmaindustrie und er öffnet die Augen dafür, wie sehr selbst hoffungsvolle Hightech-Medizin noch in den Kinderschuhen steckt.

Wer krank ist, darf sich freuen: Podschun holt das Phänomen Spontanheilung aus der Nische der Wunder und Zufälle. Auch scheinbar hoffnungslose Diagnosen haben Chance auf Heilung. Tatort Immunsystem: Der Autor beschreibt einen neuen Ansatz bei Prävention, Diagnose und Therapie – ebenso verblüffend wie einleuchtend am Beispiel Krebs erklärt.

Podschun führt den Leser durch das Buch mit verständlichen Erklärungen komplexer Sachverhalte, gewürzt mit Selbstironie und Humor. Und er reicht dem Patienten die Hand, um ihn auf Augenhöhe mit seinem Arzt zu heben, den er selbstverständlich konsultieren soll. Aber er fordert ihn auch, selbstBEWUSST und seiner Gesundheit mächtig zu sein. Mein Arzt bin ich!

Und es verbirgt sich noch mehr in diesem Buch! Hinter dem kritischen Bick und dem neuen Patientenselbstverständnis steckt ein revolutionärer Projektgedanke von Podschun, welcher der Gesellschaft im Gesundheitswesen die Schwarmintelligenz zu Nutze macht. Mehr wird momentan nicht verraten, um der Projektentwicklung den nötigen Raum zur Realisierung zu geben.

Mehr Informationen über Trutz Podschun

zaratrutzda – der Blog von Trutz Podschun