Heike Adami


Über ihre Erfahrungen als Lehrerin zum Schreiben inspiriert, fand Heike Adami rasch zu Ihrer eigentlichen literarischen Heimat: Die Belletristik. Gerne nimmt sie die Leser mit in die arabische Welt. Jedoch nicht, um die Romantik von Tausendundeiner Nacht aufleben zu lassen, sondern um Brücken zu bauen zwischen den Kulturen und den Themen, die Ost und West heute prägen. Hierbei greift sie auf ihre familiären und freundschaftlichen Kontakte im Nahen Osten zurück, sowie ihre zahlreichen Erfahrungen, die sie selbst auf Reisen in Länder wie Bahrein oder Israel gemacht hat.

„Ich glaube an die Kraft des geschriebenen Wortes“, so Adami in einem Interview. Aus diesem Grund legt sie besonderen Wert auf das Happy End in ihren Büchern. Es geht ihr auch in der fiktiven Erzählung darum, einen positiven Ausgang zugrunde zu legen und die Welt aus einem Blickwinkel darzustellen, in welchem das berühmte Glas nicht halb leer sondern halb voll wahrgenommen wird.

Und es gelingt Heike Adami ein weiterer Brückenschlag: Ihr fließender Erzählstil führt den Leser in einer Weise durch die komplexe Welt menschlicher Beziehungen, die es ihm ermöglicht, immer auch den jeweils anderen Blickwinkel im Auge zu behalten.

Mehr Informationen über die „UN Vollendete“

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